In der Veranstaltungsreihe wird die Rolle ländlicher Räume bei der Etablierung von rassistischem, rechtsradikalem und antisemitischem Gedankengut thematisiert und die Umtriebe rechter und rechtsoffener Netzwerke und Einzelpersonen dargestellt – auch im Feld der ökologischen Landwirtschaft. Es werden Handlungs- und Organisationsmöglichkeiten diskutiert und aufgezeigt, um rassistischer und menschenfeindlicher Gesinnung entgegenzutreten und Alternativen hervorzubringen.