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Völkische Siedler*innen und ihre Netzwerke

13. November 2018 | 18:30 - 20:30

Kinderbetreuung, Biolandwirtschaft, Handwerkskooperationen, Brauchtumsfeste und nationale Dörfer. Sie geben sich familiennah und freundlich um Vertrauen aufzubauen. Vor allem in bevölkerungsarmen Landstrichen, wie in Mecklenburg oder der Lüneburger Heide, entstehen völkische Siedlungen. Politisches Ziel ist die Schaffung einer homogenen Volksgemeinschaft. Die Ideologie teilen die Völkischen mit dem einflussreichen „Flügel“ der Alternative für Deutschland (AfD) und der Identitären Bewegung (IB). Für ihre Aktionen rekrutiert die IB bevorzugt den Nachwuchs rechter Sippen, denn der wurde in bündischen oder völkischen Organisationen gedrillt und verfügt über ein festes politisches Weltbild.

Referentin Andrea Röpke ist die führende deutsche Journalistin zum Thema Rechtsextremismus. Im Zuge ihrer Recherchen in der rechtsextremen Szene wurde sie mehrfach tätlich angegriffen. Sie arbeitet u.a. für „Panorama“, „Fakt“ und „Spiegel TV“, ihre Texte veröffentlicht sie im „Spiegel“, der „Süddeutschen Zeitung“, im „Focus“ und im „Stern“. Andrea Röpke wurde für ihre journalistische Arbeit vielfältig ausgezeichnet.

 

Mit freundlicher Unterstützung von:

Details

Datum:
13. November 2018
Zeit:
18:30 - 20:30

Veranstaltungsort

Rathaussaal
Am Markt 1
Witzenhausen, Hessen 37213 Deutschland